Text Size

Auszahlquote: Einfluss des Spielers

DiscBonus3

 Die Auszahlquote bei Geräten alter Spielverordnung ist keineswegs festgelegt. Jedes Gerät schwankt um die Werksangabe, nur die gesamte Bauartzulassung wird sich der durch die Gerätemathematik bestimmten AQ während der gesamten Zulassungszeit stark annähern.

Eine Einflussgrösse ist der Aufsteller, der die AQ bei vielen jüngeren Geräten in 2 - 4 Stufen verändern kann.

Eine andere Einflussgrösse ist der Spieler selbst, der durch "gutes" Spielen (oder auch "schlechtes") an Risikotasten, der Starttaste oder anderen gerätespezifischen Parametern rütteln kann.

Elias hat dies mit seinen Simulationen alter Automaten nachgewiesen und Spannen von bis zu 10% nachgewiesen.

Eine grosse Seltenheit ist allerdings, wenn der Hersteller mit dem Einfluss des Spielers wirbt. Beispiel ist der Gamebox Kombi, auch wenn hier nie eine Spanne genannt wurde.

 

Noch darüber hinaus ging adp mit dem Disc Bonus 1994, dem eine besonders weite Spanne von 15% ermöglicht wurde, und in der Werbung auch noch eine Anleitung einbaute:

 

DiscBonus1