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Geräte-Wissen

Datacard2000 (NSM)

 

Datacdard2000_1

 

Datacdard2000_2

 

 

Datenbanken

In diesem Beitrag sollen alle Formen von Datenbanken bzw. Spiel- und Speichersysstemen in Wort und Bild vorgestellt werden.

Zu Beginn eine Anzeige von 1991 von adp :

Beitrag wird fortgesetzt.

Datenbank_adp1991

   

Der gefühlte Beschiss

 

BeschissFür meinen Geschmack wäre es am schönsten, wenn wir es mit einem wirklichen Zufallsprinzip zu tun hätten und dieses auch gesetzlich vorgeschrieben wäre. Ein echtes Glücksspiel sozusagen. Natürlich dürften oder besser sogar sollten die Geräte weiterhin elektronisch gesteuert werden (allein schon wegen Verschleiß und "Entertainment", nur um zwei Dinge zu nennen). Das würde auch ganz einfach funktionieren: Man bräuchte lediglich eine Routine im Programmablauf, die so funktioniert wie die alten Mischer aus den elektromechanishcen ADP-Geräten. Ich meine nicht den ersten, mit dem Schrittmotor, sondern den mit den IC´s.

 

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Der goldene Schlüssel und andere (adp)

adpKarten2

Bei Spielgeräten aus adp Produktion können einige Servicefunktionen mit einem der goldenen Schlüssel ausgeführt werden, ohne die Gerätetür zu öffnen.

Voraussetzung ist eine im Geldeinwurf eingebaute Anschalteinheit.

Bestimmte Funktionen wie das Auffüllen sowie das Ausschalten eines defekten Gerätes kann vom Servicepersonal übernommen werden. Das spart Zeit und somit Geld, eine Kontrolle anhand der internen Schlüssel-Nummer ist selbstverständlich.

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Der Joker als Spielsymbol

Ein erstes Bild vom Joker (mit lila Mütze). Weitere Joker und Farben bitte hier ergänzen:

RoteMuetze

Erstmals wurde der Joker von NSM verwendet beim Goldene 7 & 8 von 1969

Gameboy Quick (1993)

Joker

 

 

Der Münzprüfer im „Kampf" mit Fremdwährungen.

5DMFür einen elektronischen Münzprü­fer unterscheiden sich die Münzen durch verschiedene Parameter: das Material, der Durchmesser und die Münzdicke.Aus diesen Kriterien wer­den mit elektronischen Schaltungen im Münzprüfer Signale erzeugt, die einen Vergleich mit gespeicherten Sollwerten ermöglichen. Stimmen die Meßwerte mit den Sollwerten über­ein, wird die Münze akzeptiert, bei einer Diskrepanz wird sie abgewie­sen.

 

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Die Evolution der Gewinnsymbole


Symbol6Die Geldspielgeräte, die uns heute vertraut sind, entstanden nicht in einem Vakuum, sondern in einem gesellschaftlichen Prozess. Viele verschiedene Spielsysteme wurden im Laufe der Zeit ausprobiert, doch es waren die Spieler, die über den Markterfolg eines Spielsystemes entschieden; es war ein Prozess evolutionären Gepräges, der jene Spielsysteme formte, die dann zum Einheitsbrei der Spielhallen und Gaststätten wurden.

Randbemerkung: Nicht nur die heutige, sondern jede Zeit hatte ihren Einheitsbrei. Die allgegenwärtigen Wulff-Geräte der 70er Jahre waren sich zum Verwechseln ähnlich, allerdings war NSM in den 70ern ein bisschen zu Experimenten aufgelegter. Deshalb war Wulff wohl auch so allgegenwärtig...

Damit ein Spielgerät am Markt Erfolg hat, muss es also den Erwartungen der Spieler begegnen, die mit jedem Spiel ihre Entscheidungen treffen. Doch das ist nur die eine Seite, denn die Erwartungen der Spielenden formen sich ihrerseits an den verfügbaren Geräten. Die gesamte Geschichte der Geldspielgeräte in der BR Deutschland ist somit das Ergebnis eines überpersonalen Prozesses der psychologischen Rückkopplung, dessen Betrachtung recht interessant sein kann und einen interessanten Blickwinkel auf die dahinter aufscheinenden, gesellschaftlichen Entwicklungen gewährt.

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Die ominösen 60%

Tja, die ominösen sechzig Prozent der alten Spielverordnung - ein an sich ganz einfaches Thema, aber doch immer wieder gut für Verirrungen und Verwirrungen.

Diese vorgeschriebenen 60 Prozent bezogen sich (in der alten Spielverordnung) keineswegs auf eine bestimmte Anzahl von Spielen oder auf eine bestimmte Spieldauer, sondern nur auf eine statistische Gewinnerwartung - sie wurden aber meines Wissens seit den späten 60er Jahren bei den Zulassungsstellen durch eine recht große Anzahl von Testspielen an einer Stichprobe des Seriengerätes im Rahmen einer ordentlichen Zulassung geprüft. (Ich habe mal etwas von 200.000 Testspielen gehört, und dieser Wert klingt durchaus realistisch.) Also ein ganz ordentlicher Aufwand zur Klärung einer an sich harmlosen Frage. (Wie bei der vorübergehenden Zulassung von Prototypen vorgegangen wurde, weiß ich nicht, würde ich aber sehr interessant finden...)

 

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