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Wissenswertes

Rotamint Royal Super (1976)

Wahrscheinlich wäre der Name einfach nur zu lang geworden - eigentlich wäre die richtige Bezeichnung dieser Rotamint sicherlich "Exquisit Royal Super" gewesen. Trotz des mehr oder weniger "fehlenden" Namens ist die Royal Super ein würdiger Abschluss für diese durch und durch interessante Geräte-Baureihe mit dem Exquisit-Spielsystem.

Zwar kommt die Royal Super an das edle Design der Exquisit Royal nicht heran, aber dennoch ist die Gestaltung des Gerätes gut gelungen.

 

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Triomint Gold (1980)

 

Am jungen, erfolgreichen Spielsystem wurde selbstredend erst einmal nichts geändert. Man begab sich vielmehr daran, die Inhalte etwas zu "verfeinern". Zwar gibt es bei der Triomint Gold auf der mittleren Walze keine Sieben mehr, dafür jedoch können hier maximal sechs Siebenen plus Joker erzielt werden, wodurch sich insgesamt deutlich mehr Serienkombinationen ergeben. Als Ausgleich dafür gibt es keine 100er-Direktserie mehr. Bei vollem Bild, also bei 777-Joker-777 wird statt dessen die Anzahl des oben auf der linken Seitenscheibe erleuchteten Feldes geben. Dieses ist dann eines der drei Felder mit den Werten 50, 75 und 100 Sonderspiele. Das Licht dieser drei Felder wird wie früher bei der Rotamint Goldene 7 und Goldene 7 Record nach jedem Spiel um ein Feld weiter geschaltet.

 

 

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Die Siebziger kamen - und damit auch neue Technik / Rotamint Goldene 7&8 (1969)

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Die Rotamint Goldene 7&8. Der Grundstein für ein halbes Jahrzehnt zukunftsweisender Spielautomatentechnik war gelegt. Prinzipiell könnte man dieses Gerät schon als das erste "Exquisit-Gerät" verstehen. Dadurch jedoch, dass die Goldene 7&8 nur einen Lichtjackpot besitzt (und das war untypisch für Exquisit-Modelle, welche zunächst immer zwei, später dann sogar drei Jackpots hatten), ist dieses reine Ansichtssache - ich persönlich jedenfalls zähle dieses Gerät noch nicht dazu.

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Rotamint Duplex (1981)

 

Als zweites elektronisch gesteuertes Rotamint-Gerät erschien ebenfalls im Jahr 1981 die Rotamint Duplex. Wieder wie gewohnt, "Rotamint-typisch" mit drei Spielscheiben und einer Wechselanzeige (wie bereits bei der Rotamint Vario erwähnt als "steppende" Spielscheibe). Es handelt sich hierbei um die erste Rotamint mit Risikoleiter. Die Risikoleiter befindet sich auf der rechten Seitenscheibe. Sie beginnt unten im Geldgewinnbereich mit zwei parallel verlaufenden Leisten, ausgehend von den Feldern 60 und 80 Pf, und wird im Sonderspielbereich als eine Leiter bis zur 100er-Serie zusammengefasst. Geldgewinne in Sonderspielen lassen sich nicht riskieren. Der Spielablauf der Duplex wird akustisch insbesondere im Gewinnfall durch verschiedene Melodien untermalt und es werden im Gegensatz zur Vario nicht nur vereinzelte Töne oder kürzere Tonfolgen erzeugt.

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Rotamint Exquisit Super (1972)

Nur ein Jahr später erschien die zweite Exquisit - die Exquisit Super. Das Spielsystem war dem der Exquisit gleich. Allerdings gab es auch wieder Neuheiten. Wie schon bei der Goldene 7 Hold sind die 40 Stellungen des Münzspeichers jetzt in 20 Pfennigschritte (statt bisher 10 Pfennigschritte) unterteilt, somit wurde die Kapazität des Münzspeichers verdoppelt und kann Beträge bis 7,80 DM anzeigen. "Ungerade" Groschenbeträge wurden durch eine zusätzliche rote Anzeigelampe "+10 Pf Kredit" angezeigt. Technisch ist das ganz simpel durch eine Art "Untersetzer" gelöst worden, indem man im Gerät einfach ein von außen nicht sichtbares Zählwerk einbaute, genau so eins wie das bekannte normale Zählwerk mit 40 Positionen. Dieses schaltet abwechselnd das zusätzliche Anzeigefeld "+10 Pf Kredit" ein- und wieder aus, wenn Beträge addiert werden. Wenn am Spielende oder nach Auszahlung noch der Restgroschen angezeigt wird, so wird dieser automatisch ausgezahlt und das Zählwerk wiederum um einen Schritt weiter gestellt, wodurch des Guthaben gelöscht wird.

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Rotamint Kleeblatt (1974)

Eine ganz andere Generation von Geldspielgeräten war "die gelbe Generation", drei Modelle, gebaut in den Jahren 1974 und 1975. Als erstes kam die Rotamint Kleeblatt (1974). So wie auch die beiden anderen Geräte dieser Bauart hatte die Rotamint Kleeblatt erstmalig ein kompaktes Geldzählwerk mit analogen Anzeigewalzen, durch einen Schrittmotor angetrieben. Die Technik dieser Zählwerke ähnelt ein wenig den Wählvorrichtungen für Musikboxen: zehn Positionen hatte das Zählwerk auf jeder seiner drei Walzen, auf der Pfenniganzeige allerdings in 20-Pf-Schritten, sodass eine komplette Umdrehung des Pfennigzählwerkes 2 DM entspricht.

 

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Die Rotamint Gold & Silber (1970) - Die erste "Exquisit"-Rotamint

1970. Zwar taucht die Bezeichnung "Exquisit" im Namen der "Rotamint Gold & Silber" immer noch nicht auf, aber zweifelsfrei ist dieses der definitive Start der außerordentlich erfolgreichen Exquisit-Generation, sozusagen die "Ur-Exquisit". Wahrscheinlich ahnte die Fa. NSM seinerzeit noch gar nichts von dieser Erfolgsserie. Erst mit dem im übrigen bis auf winzige Details völlig baugleichen Nachfolger, der Rotamint Exquisit (1970), wurde erstmals "das Kind beim Namen genannt"

 

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Rotamint Super 70 (1974)

 

Ebenfalls im Jahr 1974 erschien die Rotamint Super 70, in punkto Optik erkennt man - zumindest als Laie - auf den ersten Blick keinen Unterschied zur Rotamint Kleeblatt. Die Technik beider Geräte ist nahezu identisch. Anstelle von maximal 50 locken hier 70 Sonderspiele als Spitzengewinn. Das ganze zwei mal als Verlängerung auf Stellung 11 oder 33 des Spielezählers und Kleeblatt im Mittelfenster (zusätzlich zu vier mal 10er Verlängerung) und ein weiteres Mal über die veränderte Glückstreppe. Im Gegensatz zur Rotamint Kleeblatt hat die Super 70 eine Treppe mit insgesamt 10 Feldern, welche nach jedem dritten Spiel um eine Stufe steigt bzw. wieder von neuem beginnt, wenn das obere Feld erleuchtet war. Es gibt zwei verschiedene Arten von Feldern. Die eine Hälfte besteht aus Feldern mit einem Kleeblatt, welches dann bei Erscheinen im Mittelfenster einen 40-Pf-Gewinn bringt (ohne das beleuchtete Feld ist das Kleeblatt bei der Super 70 außerhalb von Sonderspielen eine Niete).

 

 

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