Text Size
Fachbegriffe

 

Fachbegriffe aus der weiten Welt der Spielautomaten.


Sie können hier die Suche nach Einträgen starten(Wildcards erlaubt).

Beginnt mit Enthält Exakt so

Begriff hinzufügen

Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | L | M | N | O | P | R | S | T | V | Z


A
Es gibt 5 Einträge im Glossar.
Seiten: 1
Begriff Glossar
ADPAus der Praxis (ADP) Gauselmann Gruppe Gegründet 1957 von Paul Gauselmann
 
AkzeptorGerät zur Geldscheinannahme.
 
AufstelldauerBei Geldspielgeräten, die eine Zulassung gemäß der ab 1.1.2006 geltenden Spielverordnung erhalten haben, ist der Aufstellzeitraum auf zunächst zwei Jahre begrenzt (Erstaufstelldauer). Solche Spielgeräte sind an der mit der Ziffer 2 beginnenden Zulassungsnummer erkennbar. Die Erstaufstelldauer ist auf dem Zulassungszeichen am Geldspielgerät eingetragen und im Zulassungsbeleg vermerkt. Lässt der Geräteaufsteller dieses Spielgerät überprüfen, so wird bei bestandener Prüfung der Aufstellzeitraum um zwei weitere Jahre verlängert und mit einem Prüfbeleg und einer Prüfplakette (deren Form noch festgelegt wird) ausgewiesen. Für Geldspielgeräte, deren Bauartzulassung bis zum 31.12.2005 (nach alter Spielverordnung) beantragt wurde, ist der Aufstellzeitraum im Zulassungsbeleg und im Zulassungszeichen am Geldspielgerät eingetragen und nicht verlängerbar. Solche Geldspielgeräte sind an der Bauartnummer erkennbar, die nicht mit der Ziffer 2 beginnt.
 
AuslesenBei Geldspielgeräten in der Aufstellung müssen alle 60 Tage (hierzu zählen nur die Tage wo auch mindestens ein Spiel gemacht wurde, also ein Spiel reicht aus und der Tag zählt) die Statistikdaten über Einwurf und Auszahlung ausgedruckt und dem Finanzamt vorgelegt werden. Dazu wird normalerweise ein spezieller Drucker auf die genormte VDAI-Schnittstelle ( 9-Pol-SUB-D) gesteckt. Da wir aber diesen Ausdruck nicht anfertigen müssen, gibt es für diesen Zweck einen Druckersimulator, auch E-60 oder Rückstelladapter genannt. Falls Du doch an den Statistikdaten Deiner Geldspielgeräte interessiert bist, gibt es noch eine E-60-Direkt-Variante bei www.e-60-general.de, mit der Du über einen PC auslesen kannst. Merke: Niemals ohne den passenden Adapter einen PC per seriellem Kabel anschließen!! Besitzer eines Bally Wulff benötigen einen solchen Rücksteller nicht, die Geräte müssen nach Ablauf nicht mehr ausgedruckt werden. Gleiches gilt für ADP, auch hier ist er eigentlich nicht erforderlich. Lediglich, wenn das Spielsystem des Gerätes verändert werden soll, muß das Gerät vorher doch noch ausgelesen werden. NSM/Löwen-Geräte müssen auch im Hobbybetrieb ausgelesen werden, hier wird der E-60 also tatsächlich benötigt. Alternativ kann man das GSG auch mit einer Servicetastatur auslesen, sofern Du eine haben solltest. Wenn man einen E-60General2 kauft und diesen permanent auf der Schnittstelle aufgesteckt lässt, wird bei jedem Einschalten "ausgelesen" und sogar die EZ unterdrückt. Auch Bergmann-Geräte müssen ausgelesen werden. Es gibt sogar noch eine preiswertere Variante des E-60 für diese Geräte, Diese hat lediglich eine Drahtbrücke. Aber bitte Vorsicht, diesen Drahtbrückenadapter nicht für andere Geräte benutzen, Kurzschlussgefahr!
 
AusspielungIn einer Ausspielung wird die Höhe des Gewinns vom Automaten verlost. Das Applet läßt dann fröhlich die Felder aufblinken, die für die Verlosung in Frage kommen.
 


Alle | A | B | C | D | E | F | G | H | L | M | N | O | P | R | S | T | V | Z


Definition