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Fachbegriffe

 

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Begriff Glossar
PrüfplaketteBei Geldspielgeräten, die eine Zulassung gemäß der ab 1.1.2006 geltenden Spielverordnung erhalten haben, ist der Aufstellzeitraum auf zunächst zwei Jahre begrenzt. Lässt der Geräteaufsteller dieses Spielgerät überprüfen, so wird bei bestandener Prüfung der Aufstellzeitraum um zwei darauf folgende Jahre verlängert und mit einer Prüfplakette ausgewiesen, deren Form noch festgelegt wird.
 
PTBDie Physikalisch-Technische Bundesanstalt(PTB)ist das nationale Metrologie-Institut mit wissenschaftlich-technischen Dienstleistungsaufgaben. Sie misst mit höchster Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Es gibt viele Aufgaben mit denen sich die PTB beschäftigt, im Bereich Geldspielgeräte ist sie sozusagen der TÜV.
 
PusselkontaktDas ist ein sogenannter \"Pusselkontakt\" (=Mischer, bei anderen Fabrikaten auch \"Variator-Nocke\" genannt). Er sorgt dafür, dass

  • bei Betätigten der Stoptaste(n) nicht gezielt gestoppt werden kann, sondern dass die Scheibe(n) noch einen unbestimmten Bruchteil von Sekunden nachlaufen
  • sich beim Spielen ohne Beätätigung von Tasten die Spielscheibenstellungen sich nicht nach einer gewissen Zeit wiederholen
  • in keinem Fall die Spielergebnisse durch einstudieren von bestimmten \"Verhaltensweisen\" des Gerätes vorhersehbar sind.

Wenn der Nockekontakt (gespannt durch eine kleine Feder) hängt, dann liegt es meistens daran, dass er \"festgegammelt\" ist. In diesem Falle (wenn er ständig \"anliegt\") kann es auch zu der erhöhten Geräuschentwicklung beim abspielen des Programms durch die Programmwalze kommen. Das Gerät spielt durchaus auch ohne diesen Mischer, nur wird die Mischerscheibe dann an den Positionen wo die kleinen Gummirädchen sitzen nicht mehr angehalten und das Spielergebnis auch nicht mehr \"gemischt\".  Voraussetzung ist lediglich, dass sich das Nockenrad auch ohne den einebauten Mischerarm einwandfrei dreht und die Nocke nicht ständig geöffnet oder geschlossen ist. Bei Bedarf kann ich ein Bild von der entsprechenden Baugruppe einstellen ( -> einfach Meldung in diesen Thread), damit Du sehen kannst, wie das Ganze korrekt eingebaut ist.
 
RisikoDie Risikomöglichkeit bietet meist eine Chance von 50:50 um die nächste Gewinnstufe zu erreichen.
 
RisikoleiterNach jedem erfolgreichen Risiko kommt man eine Stufe höher auf der Leiter. Beendet wird durch Verlust, Annahme oder Maximalgewinn.
 
SachverständigerIm Kontext der Spielverordnung handelt es sich um einen vereidigten und öffentlich bestellten Sachverständigen, der gemäß § 7 Abs. 1 der Spielverordnung die Übereinstimmung von Spielgeräten mit der zugelassenen Bauart überprüft. Die gleiche Aufgabe kann auch eine von der PTB zugelassenen Stelle übernehmen.
 
SchrittmotorEin Schrittmotor ist ein Synchronmotor, bei dem der Rotor (drehbares Motorteil mit der Welle) durch ein gesteuertes schrittweise rotierendes elektromagnetisches Feld der Statorspulen (nicht drehbarer Motorteil) um einen minimalen Winkel (Schritt) oder sein Vielfaches gedreht werden kann.
 
SKS-KartenDie verschiedenen Karten und ihre Funktionen.    Aufstellerkarte:  Anzeige von bezahlten Spielen im Kassierzeitraum, elektronisch gezählte Kasse im KR, Röhrenpegel, Umstellung des Spielsystems.   Wirtekarte (Geldkarte): Zum auffüllen bei Leerspielungen. Die aufgefüllten Beträge werden in 3 Wirtekonten gespeichert. Sobald wieder genügend Geld in den Röhren vorhanden ist, können diese Beträge in Häppchen von 25€ wieder ausgezahlt werden. Weiterhin kann das Gerät ausgeschaltet werden, es nimmt dann kein Geld mehr an. Die erweiterte Wirtekarte bietet die Zusatzfunktionen Röhrenpegel und Fehleranzeige.   Promotionskarte: Kann bei Löwengeräten nach Ablauf von 15000 bezahlten Spielen und anschließender Scharfschaltung nicht mehr verwendet werden.   Platzanpassungskarte: Geräteeinstellungen des "Spendergerätes" (eingestellter Röhrenpegel, Animation von Licht und Sound, Spielsystem, etc.) werden auf der Karte gespeichert und können auf das nächste Gerät übertragen werden.   Servicekarte: Für Dauerlauf, Dauerlauf auch nach Netz aus, Gewinneinstellung. Gerät spielt ohne Geldeinwurf. Auszahlung erfolgt logischerweise auch nicht.
 
SMDSMD steht für Surface Mounted Device, zu deutsch etwa \"Oberflächen montierte Bauelemente\". Ein Fachbegriff aus der Leiterrplatten- (Platinen-) Produktionstechnik. Bei der SMD-Technik werden die Baulelemente von hochkomplexen Maschinen direkt auf die Leiterplatten gelötet. Durch die laufende Weiterentwicklung der SMD-Technik konnte die Packungsdichte immer weiter erhöht werden, was wesentlich zu der fortschreitenden Verkleinerung von Komponenten der Unterhaltungselektronik beitrug. Auch in der Kabeltechnik setzt sich SMD immer mehr durch. Heute werden bereits viele Audio- und Video-Kabel, insbesondere Digitalkabel, in SMD-Technik produziert, so z.B. die hochintegrierten HDMI-Kabel oder z.B. auch USB-Kabel oder Firewire-Kabel.
 
Sonderspiele-Übernahme-TasteMan kann mit dieser Taste im Testprogramm eingestellte Sonderspiele übernehmen. Interessant daran: Die eigestellten Sonderspiele laufen außerhalb des eigentlichen Programmes des Gerätes ab. Auf diese Art und Weise ist es sogar möglich, das Gerät ohne Speicherbatterie zu bespielen. Am Serienende allerdings werden dann die Beträge ausgezahlt und das Gerät geht wieder in \"gestört\".
 


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