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rotamint super sieben von 1967

Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 12.10.2019, 14:32

Hast Du nachgemessen, gereinigt? Dann die ganze Strecke gemessen vom Auswerfer bis zur Phase?
Das ist ein Entstörkondensator. Dass der defekt ist, ist theoretisch möglich, ich hatte noch nie den Fall. Wenn Du ihn unbedingt testen willst: Eine Seite des Kondensators abklemmen und isolieren, damit nichts passiert. Dann einmal Wechselfunktion testen. Wenn das Problem weiter besteht, wieder anlöten
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 12.10.2019, 14:38

der untere Kontakt ist definitiv geschlossen die beiden oberen sind offen
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 12.10.2019, 14:48

HAB NOCH MAL ÜBERLEGT; LASS DAS MIT DEM Kondensator: wenn der durch wäre, hättest Du einen Kurzen und Sicherungsprobleme
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 12.10.2019, 14:49

Im übrigen: Hast Du einen Schaltplan?
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 12.10.2019, 14:49

wenn ich beispielsweise einen 80 Pf Gewinn habe höre ich auch deutlich den Impuls 8 mal an der Auszahleinheit in Form eines sehr leisen Ratterns 8 mal , aber es hat den Anschein als wenn zu wenig Strom auf den Auszahlmagneten kommt .Geld wird nicht rausgweorfen . Normalerweise klackert es dann wie bei einem Maschinengewehr so laut wenn alles i.O ist .
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 12.10.2019, 15:00

"wenig Strom auf den Auszahlmagneten kommt"
Das Problem kann in der ganzen Stromkette liegen, wenn da irgendwo ein schlechter Kontakt ist. Vor dem Auswerfer schließe ich deshalb aus, weil Gewinnstrom und Wechslerstrom aus verschiedenen Quellen kommen, der Fehler aber identisch ist.
Wenn Du sicher bist, dass alle Kontakte sauber schließen, bleibt nur noch der Schrittschalter. Ganz vorsichtig reinigen und auf Kontakt prüfen.
Du könntest auch, um den Fehler nochmal einzuschränken, die funktionierende Auszahleinheit aus Deinem Fortuna probeweise einbauen.
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 12.10.2019, 16:35

welchen Schrittschalter meinst du genau ? wo sitzt der ?

Ich möchte meinen fortuna gerne so lassen wie er ist weil er 100% funktionsfähig ist . ich habe Angst das der dann hinterher auch kaputt ist
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 12.10.2019, 17:03

da haben wir eingangs drüber gesprochen: das ist dieser runde Kamm unter der Plastikabdeckung.
Vom Reinigen her ist es oft nicht so das Problem, weil er sich ja durch die ständigen Bewegungen selbst immer reinigt. Wenn Du Kontaktspray mit Reinigungsfunktion hast, kannst Du es ja trotzdem mal anwenden.
Gleichzeitig kann er durch die ständigen Bewegungen natürlich auch an Kontakt verlieren. Da ist äußerste Vorsicht angesagt beim Nachjustieren der Zähne. Sie sollen einerseits leicht gleiten, andererseits sicheren Kontakt haben.
Bevor Du Dich da dran begibst, solltest Du Dir wirklich sicher sein, dass alle möglichen Kontaktprobleme, über die wir jetzt lange geschrieben haben, behoben sind.
Viel Erfolg
Werner
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 12.10.2019, 18:52

Ich habe den Schrittzähler geöffnet und den Kamm entnommen , anschließend alle kontakte mit Stahlwolle gut gereinigt . Kontakt ist auf allen Polen gegeben trotzdem ist der Fehler weiterhin vorhanden . Er zahlt keine Gewinne aus und auch kein Wechselgeld , nur das leise klacken in der Auszahleinheit ist zu hören . Ich weis auch nicht mehr was ich machen soll . Manuell lässt sich 10 Pf. auswerfen .

zudem habe noch am Auszahlmagnet alle kabel nachgelötet . Die Nockenwellen Kontakte sind alle sauber und i.O .
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muenzspielfreund » 12.10.2019, 18:53

Vielleicht ist die Spule defekt und/oder altersschwach.
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 12.10.2019, 19:02

das wäre natürlich möglich und würde auch das sehr leise Klacken bei Gewinnen erklären .Aber es handelt sich doch nur um eine Draht -Wicklung mit Eisenkern . kann den so was altern ?
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 12.10.2019, 19:52

An die defekte Spule glaube ich nicht so richtig.
Sieht sie von außen auffällig aus?
Steht was drauf? Anzahl der Wicklungen, Widerstandswert o.ä.?
Hast Du den Widerstand der Spule mal gemessen?
Immerhin bestünde die Möglichkeit, am Fortuna eine Vergleichsmessung zu machen, ohne dass Du am Fortuna etwas verändern musst.
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 12.10.2019, 21:27

ich werde morgen mal die Auszahlspule für Groschen ausbauen und schauen ob irgendwo ein Eingangskabel abgerissen ist . Der Fehler kann eigentlich nur noch hier zu finden sein .
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon muckimaus333 » 13.10.2019, 10:29

ich habe eben mal die Auszahleinheit vom Fortuna und dem super sieben verglichen . Diese sind völlig baugleich . Komischerweise ist aber die Kabelbelegung an dem super sieben anders . An den 3 untereinanderliegenden Lötkontakten an dem kleinen Weißen
Rundstift der Spule sind alle 3 belegt . beim fortuna nur die beiden oberen kontakte
von hinten gesehen .
Des weiteren sind 5 Kabel unter dem Kamm beim super sieben angelötet , beim fortuna nur 4 das stimmt doch irgend etwas nicht .Der fortuna läuft einwandfrei in ALLEN Bereichen . Hat jemand vielleicht ein Foto da wie es sein muss .
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Re: rotamint super sieben von 1967

Beitragvon whoperp » 13.10.2019, 12:37

Ich habe es nicht im Kopf, nachprüfen kannst Du es selbst:
Sind Fortuna und SUPER SIEBEN in ihren Gewinnmöglichkeiten vollkommen gleich?
Wenn da schon ein Unterschied ist, ergeben sich andere Kabelbelegungen am Auswerfer.
Warum nimmst Du Dir nicht den Schaltplan und vollziehst damit die Kabelbelegung am geöffneten Gerät?
Von einer Spulenmessung lese ich nichts in Deiner Antwort!!!
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