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TU Regent 100

Re: TU Regent 100

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 13.02.2019, 22:06

Wildmops hat geschrieben:Fuck - Serien...


Hallo Hartl,

Oder so!!

LG Manfred
Glücksspiel und Liebe haben gemeinsam, daß immer mehr reingesteckt als rausgeholt wird.
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Re: TU Regent 100

Beitragvon Kater-Karlo » 22.11.2019, 10:53

Hallo,

wer könnte mir freundlicherweise die TU für den Regent 100 zukommen lassen?

Meine Neuanschaffung ist leider ohne. Als erstes will ich ihn erstmal durchchecken.

Viele Grüße
Kater-Karlo
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Re: TU Regent 100

Beitragvon Wildmops » 22.11.2019, 12:43

Servus ,hab ich als pdf , deine Emailadresse bitte ::134::
Grüsse
Zuletzt geändert von Wildmops am 22.11.2019, 12:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grüsse Hartl

Meine Geräte :...mittlerweile zu viele aber wohl noch lange nicht genug :lol:
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Re: TU Regent 100

Beitragvon muenzspielfreund » 22.11.2019, 12:44

Habe Dir per PN einen Link zum Download geschickt.
„Du siehs‘ irg‘ndwie auch alle sechs Monate anders aus...“ (Ali S., Köln, 30.11.2019)
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Re: TU Regent 100

Beitragvon Wildmops » 22.11.2019, 12:47

....okokok :lol:
Grüsse Hartl

Meine Geräte :...mittlerweile zu viele aber wohl noch lange nicht genug :lol:
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Re: TU Regent 100

Beitragvon Kater-Karlo » 22.11.2019, 18:23

Ja,
vielen Dank, die TU ist angekommen.

Gleich mal ein paar Fragen an die Spezialisten:

Gibt es Tipps, was man bei einem noch fremden Gerät auf jeden Fall kontrollieren / reinigen / einstellen oder schmieren sollte? Gibt es Elkos, die man gleich proaktiv tauschen sollte? Sind sonst Gemeinheiten und Fallen bekannt, die man kennen sollte? (außer natürlich daß Netzspannung drauf ist, ist schon klar...)

Der 10pfg/1DM Münzprüfer klemmt auf jeden Fall kräftig und hakt. Der erste Kandidat. Versuche ihn mal zu reinigen und gleich auf 10ct/1EUR umzustellen.

Hat der Automat eine Art "Nullstellung" der Nockenwalze (ich glaube, hier wurde händisch am Ventilatorrad rumgedreht), oder stellt der Automat beim Einstecken die Walze wieder in die richtige Null-Lage?

Gruß, Kater-Karlo
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Re: TU Regent 100

Beitragvon L.G. » 22.11.2019, 19:36

Hallo !
Wenn er in Ordnung ist, dann läuft nach dem Einschalten das Spiel bis zum Ende.
Gewinn wird wahrscheinlich nicht gezählt.
Und hast Du bereits die Entstörfilter ausgebaut oder erneuert ?
Du wirst besser dran sein wenn Du die 5 Cent Münze nimmst und nicht die 10 Cent Münze.
Die kommt von der Größe her leichter dem 10 Pfennig Stück nahe.
Leo
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Re: TU Regent 100

Beitragvon whoperp » 22.11.2019, 19:52

Hallo,
das "Elko-Problem" gibt es hier nicht.
Mein erster und wichtigster Tipp:
VORSICHT! ÜBERALL NETZSPANNUNG!!!!
:netzsp:
Gruß
Werner
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Re: TU Regent 100

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 22.11.2019, 20:57

Kater-Karlo hat geschrieben:Ja,
vielen Dank, die TU ist angekommen.

Gleich mal ein paar Fragen an die Spezialisten:

Gibt es Tipps, was man bei einem noch fremden Gerät auf jeden Fall kontrollieren / reinigen / einstellen oder schmieren sollte? Gibt es Elkos, die man gleich proaktiv tauschen sollte? Sind sonst Gemeinheiten und Fallen bekannt, die man kennen sollte? (außer natürlich daß Netzspannung drauf ist, ist schon klar...)

Der 10pfg/1DM Münzprüfer klemmt auf jeden Fall kräftig und hakt. Der erste Kandidat. Versuche ihn mal zu reinigen und gleich auf 10ct/1EUR umzustellen.

Hat der Automat eine Art "Nullstellung" der Nockenwalze (ich glaube, hier wurde händisch am Ventilatorrad rumgedreht), oder stellt der Automat beim Einstecken die Walze wieder in die richtige Null-Lage?

Gruß, Kater-Karlo


Hallo,

Elkos, Widerstände, Transistoren, ICs und all dieses neumodische Zeugs, gab es beim Regent100 noch nicht.
Das größte Problem stellen in der Regel immer die Zahnräder auf der Antriebsbsachse dar. Im Laufe der vielen Jahre trocknet das Palstik aus und die Zahnräder reissen. Dies hat zur Folge, dass dann die Walzen nicht mehr rund laufen und hüpfen. Hier sollte mal als erstes, bevor mit irgendwelchen weiteren Arbeiten begonnen wird, sicher gestellt sein, dass hier nix defekt ist. Ersatz für diese Zahnräder gibt es nicht mehr.

Eine Art Nullstellung oder "Startmarkierung" gibt es nicht. Man kann zwar den Propeller in Pfeilrichtung drehen, was allerdings auch nicht unbedingt einen Erfolg nach sich zieht, da ja nicht ermittelt werden kann, wann ein Spiel regulär, also nach einer kompletten Umdrehung der Nockenwalze, beendet wäre, bzw. wann ein neues beginnt. Ab dem 30Pfg.-Rotomat "Goldmedaille" ist allerdings zwischen dem Antriebsmotor und der untersten Nocke eine Skalierung von 0° bis 360° angebracht, um bei entsprechender Stellung der Schaltwalze Einstellungen vornehmen zu können. In wie weit diese Einteilung auch beim Regent100 angebracht wurde, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.

Meine Anleitung zum Zahnradwechsel bei den 30Pfg.-Rotomaten kann analog angewendet werden:

https://www.goldserie.de/phpBB3/viewtop ... at#p396256

LG
Manfred
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Re: TU Regent 100

Beitragvon Sternvogel » 01.12.2019, 21:53

Dr. Hannibal Lecter hat geschrieben:Elkos, Widerstände, Transistoren, ICs und all dieses neumodische Zeugs, gab es beim Regent100 noch nicht.


So neumodisch ist dieses Zeugs aber absolut nicht, Manfred. ;-)

Denn all das gab es 1975 schon längst. Elkos werden in einem Gerät, das ausschließlich über Wechselstrom läuft, schlichtweg nicht gebraucht. Kondensatoren hat der Automat aber trotzdem. Nur eben Folienkondensatoren und keine Elkos, weil Elkos nur bei Gleichstrom eingesetzt werden. Das ist auch ein Grund mit, warum die alten Wulff robuster waren als die neueren mit einem Gleichstromkreis.

Ob der Regent schon über Transistoren verfügt, weiß ich nicht. Gut möglich, dass keine gebraucht wurden, genauso wenig wie IC's, die etwas später zum Einsatz kamen. Eben weil nur sehr simple Schaltungen bei dem Regent gebraucht wurden. Aber ohne Widerstände kommt kein elektrisches Gerät dieser Welt aus, die hat er mit Sicherheit. Widerstände darfst du bei dem neumodischen Zeugs also getrost streichen. Denn die gibt es schon so lange, wie es elektrische Schaltungen gibt. ;-)
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