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Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 11.06.2021, 16:39
von Wildmops
Joo...

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 11.06.2021, 20:32
von Dr. Hannibal Lecter
Hochpeitscher80er hat geschrieben:doch die abgenudelten Zähne dürften einen Normalbetrieb verhindern.
Das Ganze ist wirklich absolut schade und ärgerlich. Denn vermutlich sind wir jetzt genau an der Stelle, dass dieses Zahnrad ausgetauscht werden müsste....
Gruß von Kai


Dies ist eine Arbeit für jemanden der Vater und Mutter erschlagen hat.
Ich würde mir einen funktionierenden Astor besorgen, wenn es denn ein Astor sein soll und mit dem Spielen. Die Mechanik in den 20Pfg.- Rotomaten ist zwar allesamt die gleichen, aber wenn Du einen (anderen) Aparillo zum Ausschlachten hast, mußt Du die Arbeit ja zweimal machen: Zum einen in dem auszuschlachtenden Automat -Zahnrad raus- und in dem zu reparierenden Automaten: kaputtes Zahnrad raus, "neues" aus dem Schlachtgerät rein.
Hier stehen Aufwand und Ertrag wirklich in absolut keinem Verhätnis.
Somit verabschieden wir uns mit den Worten:

RIP Astor

von dieser Mühle

LG
Manfred

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 12.06.2021, 06:37
von Ghost01
Morgen zusammen,

Also wenn das jetzt nicht gerade ein Kegelzahnrad ist oder eine spezielle Anfertigung, dann wird man das doch wohl auch noch bekommen oder nachdrucken können.
Da brauch ich doch nicht gleich wieder einen Automaten schlachten. :roll:

Schau im zweifel mal auf Modellbau Seiten. Die Rennautos haben doch genug Zahnräder verbaut.

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 12.06.2021, 08:04
von Dr. Hannibal Lecter
Ghost01 hat geschrieben:Morgen zusammen,

Also wenn das jetzt nicht gerade ein Kegelzahnrad ist oder eine spezielle Anfertigung, dann wird man das doch wohl auch noch bekommen oder nachdrucken können.
Da brauch ich doch nicht gleich wieder einen Automaten schlachten. :roll:

Schau im zweifel mal auf Modellbau Seiten. Die Rennautos haben doch genug Zahnräder verbaut.


Nachdrucken, alles schön, wobei ich nicht glaube, daß es geht.
Um aber erstmal was nachdrucken zu können, muß Du doch an das Teil kommen. Der Ausbau ist hier das Problem.
Der Astor wird noch häufig angeboten. Jeder muß natürlich wissen was er macht oder nicht. Ich für mein Teil würde die Mühle ausschlachten. Aber Du kannst Dich ja gerne zum Ausbau der besagten Zahnräder anmelden. Viel Spaß dabei.

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 12.06.2021, 11:09
von Muellmann
Ja aber da dieses Zahnrad von einer Schnecke angetrieben wird hat es keine geraden Zähne sondern schräge die der Flakensteigung der Schnecke entsprechen . Das wird dann schon ein wenig Schwieriger . Es gibt eine Maschine für die es wiederum Module gibt die solche Zahnräder machen . Hab da selber mal vorgestanden . Ist garnichtmal so groß aber Irre Kompliziert und diese Module sind Teuer . Wenn man aber eine Firma findet die so eine Maschine hat sollte das nicht das Problem sein sofern die das passende Modul haben .

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 12.06.2021, 11:14
von Theseus
Ghost01 hat geschrieben:Morgen zusammen,

Also wenn das jetzt nicht gerade ein Kegelzahnrad ist oder eine spezielle Anfertigung, dann wird man das doch wohl auch noch bekommen oder nachdrucken können.
Da brauch ich doch nicht gleich wieder einen Automaten schlachten. :roll:

Schau im zweifel mal auf Modellbau Seiten. Die Rennautos haben doch genug Zahnräder verbaut.


Es wird stark bezweifelt, das ein nachgedrucktes (wahrscheinl. meinst du 3-D Druck) den Anforderungen gerecht wird und hält. Zumal nicht jeder einen 3D Drucker hat.
Klar gibts auch im Modellbau Zahnräder.
Jedes Zahnrad ist sehr speziell. Es muss den jeweiligen Anforderungen genüge tun, die Zahnanzahl muss genau passen, Größe, also Durchmesser, und und und. Wird schwer werden.

Der Fragesteller könnte mal eine Großaufnahme von dem defekten Zahnrad machen, damit man sich besser nen Kopp machen kann.

Bei manchen Modellen verzweifle ich sogar noch, weil ich manchmal auch das passende Zahnrad nicht habe. Dann beginnt die Suche.
Manchmal muss man Kompromisse machen und selber basteln.
Oder reparieren, falls noch möglich.
Ich hebe mir schon sehr lange alte Zahnräder auf, für eventuelle spätere Verwendung.
Getreu nach meinem Motto et is nix so shit, als dat et net doch noch für irgentwat joot is. :hoch :hoch

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 12.06.2021, 11:16
von Wildmops
Für mich ist das Reparieren und gangbar machen der Spass...das macht doch das Hobby aus . Muss jeder selber wissen .
Hab schon Schlachtgeräte als Organspender besorgt , am Ende liefen dann beide . :lol:
@ Ghost

Re: ROTOMAT Astor (1974)-verrottete Batterien, Leichtgängigk

BeitragVerfasst: 12.06.2021, 13:02
von Hochpeitscher80er
Werde ziemlich wahrscheinlich die "Akte Rotomat Astor" schließen.
Hätte ich das Ersatzteil, wäre ein Reparaturversuch schon interessant.
Sicherlich gibt es dafür auch bebilderte Anleitungen, kann es mir aber sehr frickelig vorstellen, weil einfach
unzählige Komponenten mit diese EINEN Sache verbunden sind.
Habe selber diverse elektromechanische Flipper, da gab es in der Vergangenheit auch Geräte, wo man einfach zu der Entscheidung kommen musste, dass eine Bereitstellung als Schlachtgerät sinnvoller ist, als endlos Zeit und Arbeit in eine Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit zu stecken.

By the way: als ich den ASTOR gestern dann noch mal ans Netz nahm, lief die Achse mit der Schnecke und Propeller überhaupt nicht an.
Nicht, dass der Motor noch einen wegbekommen hat?

ANGEBOT: wer den ASTOR im Ganzen geschenkt haben möchte, melde dich gerne!

Frage: wer noch eine alte elektromechanische Flipperkiste rumstehen hat, melde sich gerne! Repariere auch, wenn das Gerät zu mir gebracht wird...

Gruß von Kai