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Mathematik Rotomat Goldmedaille

Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon kobayashi » 10.01.2020, 12:23

Interessant wäre hier nun festzustellen ob es bei langfristiger Bespielung Sinn macht das Risiko Feature zu nutzen oder nicht.

Bei einigen Spielen sind hierzu sogar Quoten in der Spielbeschreibung angegeben. Das Spiel Extra Chilli von BTG erreicht z.B. die beste langfristige AQ bei Featurekauf und Risiko bis Anschlag (24 Freegames). Dies erkauft man natürlich auch mit der höchsten Varianz und kann somit kurzfristig auch locker eine AQ von sogar Null erreichen.

Wenn man bei Chilli der Bildschirmgrafik glauben kann ist hier aber nur der erste Schritt 1:1 , die weiteren aber mit einer etwas erhöhten Wahrscheinlichkeit zum Aufstieg.

@Stefan : Weisst du wir das mit der MGA Zulassung aussieht. Wenn ein Spiel grafsiche Wahrscheinlichkeiten z.B. in Form eines Tortendiagrammes anbietet muss sich das dann auch wirklich in der Mathematik wiederspielen oder ist da auch "Show" erlaubt ?
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Wulff : Trianon, Regent 100, SuperJoker
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Esteka » 10.01.2020, 12:59

Nach GLI sind Täuschungen nicht erlaubt. Wenn Wahrscheinlichkeiten genannt werden, müssen die auch stimmen.
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 10.01.2020, 14:02

M.E. kann hier überhaupt nichts am PC simmuliert werden.
Es sind 12 Felder auf der Walze, davon drei mit einem grünen und drei mit einem roten Pfeil und abwechselnd sechs Felder dazwischenliegend ohne Pfeil.
Da der Automat über eine Würfeleinreichtung, die mittels Kontakten und exzentricher Rädchen be- und angetrieben wird verfügt, müsste ja auch die Bewegung dieser drei Würfelrädchen mit einbezogen werden. Dies dürfte aber unmöglich sein, da sich diese ja permanent durch die Berührung der Kontaktzunge verändern.
Ergo: Et kütt wie et kütt.
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon seku-games » 10.01.2020, 15:28

Dr. Hannibal Lecter hat geschrieben:M.E. kann hier überhaupt nichts am PC simmuliert werden.
Es sind 12 Felder auf der Walze, davon drei mit einem grünen und drei mit einem roten Pfeil und abwechselnd sechs Felder dazwischenliegend ohne Pfeil.
Da der Automat über eine Würfeleinreichtung, die mittels Kontakten und exzentricher Rädchen be- und angetrieben wird verfügt, müsste ja auch die Bewegung dieser drei Würfelrädchen mit einbezogen werden. Dies dürfte aber unmöglich sein, da sich diese ja permanent durch die Berührung der Kontaktzunge verändern.
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Die Würfeleinrichtung sorgt für das Zufallsspiel. Je mehr Spiele, desto mehr wird es zur „Gleichverteilung“ der Stellungen kommen. Das ist der Sinn der Würfeleinrichtung!
Korrekte Funktion des Automaten ist immer Voraussetzung, ebenso die korrekte Umsetzung der mathematischen Voraussetzungen in die Software der Computersimulation.

Wenn ich deine „Erbsenzählerargumente“ berücksichtige, müssten auch die natürlichen Wahrscheinlichkeiten mit einbezogen werden, das beim mechanischen Stopp eine Walze ein Feld mechanisch bedingt weiterspringt, die Netzschwankungen Einfluss auf die mechanischen Bedingungen haben, ebenso sich die mechanischen Bedingen wärmeabhängig ändern. Ach ja, auch die Funkenbildung an den Kontakten wird sich auf das Ergebnis eines laufenden Spieles auswirken.... Ich kann noch Stunden nach Argumenten und Tatsachen suchen.....

Eine Simulation ist und bleibt eine Simulation und wird nie der Realität zu 100% entsprechen. Je besser die Simulation, desto näher werden Simulation und Realität sich annähern.

Da ich jetzt meine Doktorarbeit veröffentlicht habe, erwarte ich zukünftig auch die Standesgemäße Anrede. Dr. SeKu-Games....

Ergo: Es kütt, wie der Zufall will...... Je mehr Spiele, desto genauer die Annäherung zwischen Simulation und Realität.

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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Esteka » 10.01.2020, 17:20

Dr. Hannibal Lecter hat geschrieben:M.E. kann hier überhaupt nichts am PC simmuliert werden.
Es sind 12 Felder auf der Walze, davon drei mit einem grünen und drei mit einem roten Pfeil und abwechselnd sechs Felder dazwischenliegend ohne Pfeil.
Da der Automat über eine Würfeleinreichtung, die mittels Kontakten und exzentricher Rädchen be- und angetrieben wird verfügt, müsste ja auch die Bewegung dieser drei Würfelrädchen mit einbezogen werden. Dies dürfte aber unmöglich sein, da sich diese ja permanent durch die Berührung der Kontaktzunge verändern.
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Wulff hat seine Mischerkonstruktion auch nicht zur zufälligen Spielsteuerung verwendet, sondern es bewusst so konstruiert, dass es irgend anderes Ergebnis erzielt. Das feine Zusammenspiel von Gummi und Metall ist für Betriebsjahre vorausgesehen worden, um etwas anderes als reinen Zufall zu bewirken. Wir wissen nur nicht, ob zum Vorteil oder Nachteil des Spielers. Für die Vorhersage sind die besten Kristallkugelleser des Planeten engagiert worden.
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Sternvogel » 10.01.2020, 17:52

Durch Alterung, oder durch Veränderungen bei den verwendeten Materialen im Allgemeinen, wird sich bei einer rein mechanischen Konstruktion wahrscheinlich eh schon der Ablauf der Würfelung verändert haben, oder?
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon GS33 » 10.01.2020, 18:10

Es bleibt aber zufällig und somit relativ gleichverteilt.
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Esteka » 10.01.2020, 18:14

Und nicht zu vergessen; Wulff Geldspieler hatten eine Seele. Der Spielerfolg war ein Ergebnis der emphatischen Interaktion des Spielgastes. Nur feines Streicheln und ausgiebiges Liebkosen, auch in längeren Verluststrecken, brachte Gewinn!
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Sternvogel » 10.01.2020, 18:34

Esteka hat geschrieben:Und nicht zu vergessen; Wulff Geldspieler hatten eine Seele. Der Spielerfolg war ein Ergebnis der emphatischen Interaktion des Spielgastes. Nur feines Streicheln und ausgiebiges Liebkosen, auch in längeren Verluststrecken, brachte Gewinn!


:lol:

Da kommt mir eine schwache Erinnerung aus der Zeit des Monarch. Das war in einer Kneipe, in der ich ab und zu mal mit meinem Großvater war. Dort hatte tatsächlich ein Kneipengast "seinen Monarchen" zwischendurch immer wieder liebkost, wenn er daran spielte. Und wenn die Auszahlung für ihn schepperte, dann war er immer überzeugt davon, dass der Automat sich für seine Liebe dankbar gezeigt hat. Was ich sogar auch noch weiß: Niemand von den anderen Gästen hat sich über sein Verhalten jemals lustig gemacht. Ob das heute auch noch so wäre?
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 10.01.2020, 21:09

seku-games hat geschrieben:
Dr. Hannibal Lecter hat geschrieben:M.E. kann hier überhaupt nichts am PC simmuliert werden.
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Lieber Kurt,

nix Aberkennung des Doktor-Titels. Im Gegenteil, es steht eine Berufung als Privat-Dozent mit anschließender Ernennung zum Professor an.
Welch eine sensationelle Logik von Dir. Dass bei 10.000.000 Spiele die Gleichverteilung der Walzenstände im Vergleich zu 1.000.000 Spiele häufiger vorkommt hat mich jetzt glatt vom Hocker gehauen. Das erinnert mich an meine Zeit auf dem Gymnasium, wo Mengenlehre in den späten 1960er- und frühen 1970er Jahren immer wieder gerne unterrichtet wurde.
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon pitbread » 10.01.2020, 23:39

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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Theseus » 11.01.2020, 01:13

Danke für Ironie, Erbsenzählerei und Spaß.
Liebe
Grüße
Theseus :xmas:

Mit
besten

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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon seku-games » 11.01.2020, 03:46

Dr. Hannibal Lecter hat geschrieben:
seku-games hat geschrieben:
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Welch eine sensationelle Logik von Dir. Dass bei 10.000.000 Spiele die Gleichverteilung der Walzenstände im Vergleich zu 1.000.000 Spiele häufiger vorkommt hat mich jetzt glatt vom Hocker gehauen. Das erinnert mich an meine Zeit auf dem Gymnasium, wo Mengenlehre in den späten 1960er- und frühen 1970er Jahren immer wieder gerne unterrichtet wurde.


Werter Kollege, ich habe gar keine Anzahl von Spielen genannt.

Ihrer Aussage zu Folge gehe ich davon aus, das die Exzenterrädchen beim Erbsesenzählen durch Dejustage die „Haupterbse“ in Mitleidenschaft gezogen hat, welche sich jetzt als „Erbsenkoller“ bemerkbar macht. Der Berufung zum Professor stehe ich keines falls im Wege, da die zu schnelle „Normalisierung“ der hochbelasteten „Haupterbse, ernsthafte gesundheitliche Folge nach sich ziehen kann.

Ich hoffe Herr Professor, dass wir sie bald unter normalen Gegebenheiten in unserem schönen Forum als „Schwarzuser“ begrüßen können. Bis dahin wünschen ihnen die „orangeroten“ ehrenamtlichen Helfer beste Genesung, damit einer erfolgreichen Reintegration als „werter Kollege“ nichts weiter im Wege steht.

Bitte nicht zu viel zählen, damit es nicht so :mrgreen: endet. Das wäre schrecklich, denn das Endstadium einer „Supererbse“ endet leider so ::135::
Na dann mal ::134:: ::134:: ::134:: und daran denken, in den Rotomaten ist :zacktot:, da liegt man schnell ::178:: , irgendwann kommt nach dem :roll: das ::105::, danach :cry: und dann geht wieder die :idea: an. ::134::
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 11.01.2020, 06:24

Hallo Kurt,
hast Du Rohypnol oder noch was Härtereres genommen?
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Re: Mathematik Rotomat Goldmedaille

Beitragvon GS33 » 11.01.2020, 10:04

Kurt, Manfred, stimmt Ihr nicht darin überein, dass sich über viele Tausend oder Millionen Spiele eine Glättung einstellt, also dass im Durchschnitt bei jedem zwölften Spiel eine Medaille im Mittelfenster einläuft? Anders kann es ja eigentlich nicht funktionieren.
Manfred, mit der Computersimulation ist ja nicht gemeint, dass der Computer realistische Spielvoraussagen macht, aber auch dort werden ja zufällig einlaufende Walzenstellungen simuliert. Wie der Zufall realisiert wird, ob mit einem Rädchen an der Nockenwalze, einer Würfeleinrichtung, durch Eingreifen des Spielers oder wie auch immer, ist doch dabei völlig unerheblich. Das Ergebnis der Computersimulation dürfte sehr nah an das Ergebnis eines Realtests beim Rotomaten herankommen. Oder siehst Du das anders? Falls ja, würde mich interessieren, warum Du anderer Meinung bist.
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