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Externe Testmöglichkeiten

Testservice von Münzprüfern, Akzeptoren und Dispensern

Umfrage endete am 23.07.2020, 23:20

Prima Idee, der Testservice soll kostenlos sein
2
5%
Prima Idee, der Testservice soll kostenlos für Vereinsmitglieder sein.
2
5%
Prima Idee, der Testservice darf 5€ kosten.
6
15%
Prima Idee, der Testservice darf 10€ kosten.
17
43%
Prima Idee, der Testservice darf 15€ kosten.
4
10%
Prima Idee, der Testservice darf 20 kosten.
4
10%
Ich kann/möchte mir selbst helfen.
5
13%
Ich habe andere Testmöglichkeiten.
0
Keine Stimmen
Alles uninteressant, wenn ich es nicht selbst reparieren kann, gibt es ein Schlachtgerät.
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt : 40

Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon seku-games » 24.07.2020, 13:20

Vielleicht hat der Eine oder Andere noch Lust, an der Umfrage teilzunehmen. Am 27.07.20 endet die Umfrage.

Ich selbst werde mich danach äußern.....
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Münzprüferprogrammierungen, auch seltene Modelle (Cashflow, Mars, Coin/Money Control). Akzeptor/Dispenser Programierung und Wartung/Reparatur.
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon seku-games » 30.07.2020, 17:08

Das Abstimmungsergebnis kam für mich nicht überraschend.

Wahrscheinlich ist, dass fast niemand weiß, wieviel Geld Prüfequickment kostet. Einzig alleine Kobayshi dürfte in Hinsicht Erfahrung haben.

Viele haben „weltfremde“ Ansichten. Hier ist zu empfehlen, sich an den aktuellen Gegebenheiten zu oorientieren. ;-) Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal eine DHL Filiale und die eigene Nebenkostenrechnung anzusehen. ::178::


Sicher ist eines, wenn es nicht „nur“ um eine Programmierung geht, dass jeder Münzprüfer eine Subventionierung darstellt. Fakt ein ist, dass selbst bei einer Testpauschaule von 20€ nicht die Eigenkosten gedeckt sind. Es wird so bleiben, wie es bisher war. Es wird ein individuelles Angebot geben, das nur in sehr beschränktem Umfang zur Verfügung steht.
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 30.07.2020, 19:37

seku-games hat geschrieben:Das Abstimmungsergebnis kam für mich nicht überraschend.

Wahrscheinlich ist, dass fast niemand weiß, wieviel Geld Prüfequickment kostet. Einzig alleine Kobayshi dürfte in Hinsicht Erfahrung haben.

Viele haben „weltfremde“ Ansichten. Hier ist zu empfehlen, sich an den aktuellen Gegebenheiten zu oorientieren. ;-) Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal eine DHL Filiale und die eigene Nebenkostenrechnung anzusehen. ::178::


Sicher ist eines, wenn es nicht „nur“ um eine Programmierung geht, dass jeder Münzprüfer eine Subventionierung darstellt. Fakt ein ist, dass selbst bei einer Testpauschaule von 20€ nicht die Eigenkosten gedeckt sind. Es wird so bleiben, wie es bisher war. Es wird ein individuelles Angebot geben, das nur in sehr beschränktem Umfang zur Verfügung steht.



Wenn Du doch mit dem Egebnis gerechnet hast, hätte ich doch von vornherein die Fragestellung anders formuliert (z.B. Um einen MP/Akzeptor/Dispenser kostendeckend zu reparieren, kann ich nach einer Überprüfung, die [z.B.] 15,--€/20,--€/25,--€ kostet dies im vorliegenden Fall für XXX,--€ anbieten. Die bezahlten Kosten für die Überprüfung werden mit 10,--€ beim Gesamtbetrag angerechnet. Nach Zahlungseingang nehme ich die Überprüfung vor teile die Gesamtkosten mit). Du legst doch Deine Kosten fest, wofür soll über was abgestimmt werden, was dann doch nicht Deine Begeisterung findet?
Auch frage ich mich, was mit der Feststellung "weltfremde Ansichten" gemeint ist. Wo ist festgelegt, was "weltfremd" ist und was nicht?
Eben habe ich mit meiner Nebenkostenabrechnung eine DHL- Filiale aufgesucht. Dort habe ich aber nur in erstaunte Gesichter geguckt und dort war man nicht in der Lage mir in diesem speziellen Fall zu helfen. Vielleicht kannst Du das hier mal kurz konkretisieren, dann versuche ich es nächste Woche nochmal bei DHL.
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon hab_noch_dm » 30.07.2020, 20:05

Aha. ?!?
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Übrigens: Ein Franke arbeitet lieber alleine - damit er sich dabei leise murmelnd darüber beschweren kann, daß ihm niemand hilft...
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Theseus » 30.07.2020, 21:17

Ich und Andre haben auch 20EUR angekreuzt.
Vielleicht haben manche einfach NICHT an der Abstimmung teilgenommen. Sodass es dieses Ergebis gibt. ;-)
Liebe
Grüße
Theseus :xmas:

Mit
besten

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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon seku-games » 31.07.2020, 01:12

seku-games hat geschrieben:Das Abstimmungsergebnis kam für mich nicht überraschend.

Wahrscheinlich ist, dass fast niemand weiß, wieviel Geld Prüfequickment kostet. Einzig alleine Kobayshi dürfte in Hinsicht Erfahrung haben.

Viele haben „weltfremde“ Ansichten. Hier ist zu empfehlen, sich an den aktuellen Gegebenheiten zu oorientieren. ;-) Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal eine DHL Filiale und die eigene Nebenkostenrechnung anzusehen. ::178::


Sicher ist eines, wenn es nicht „nur“ um eine Programmierung geht, dass jeder Münzprüfer eine Subventionierung darstellt. Fakt ein ist, dass selbst bei einer Testpauschaule von 20€ nicht die Eigenkosten gedeckt sind. Es wird so bleiben, wie es bisher war. Es wird ein individuelles Angebot geben, das nur in sehr beschränktem Umfang zur Verfügung steht.


Aber Herr Doktor.... Die Murmel sitz nicht nur auf dem
Hals, dass es nicht reinregnet..... Ich weiß ganz genau, warum ich was wie mache :lol:

Einfach mal die Beiträge lesen und überlegen ::134::
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon seku-games » 31.07.2020, 01:15

Theseus hat geschrieben:Ich und Andre haben auch 20EUR angekreuzt.
Vielleicht haben manche einfach NICHT an der Abstimmung teilgenommen. Sodass es dieses Ergebis gibt. ;-)


Da bin ich anderer Meinung..... Solange die Automaten so verramscht werden, gehen viele Automaten in die falschen Hände.....
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Andre » 03.08.2020, 23:19

seku-games hat geschrieben:Solange die Automaten so verramscht werden, gehen viele Automaten in die falschen Hände.....


Werden überhaupt alle ausgemusterten Automaten weiter verkauft? Ich dachte bisher, die gehen in den Schrott.
Mein Rotamint ist für mich ein Zufallsgerät, weil ein inzwischen 80-Jähriger Freund den in gute Hände abgeben wollte und ich spontan JA gesagt habe. Ich glaube, sonst hätte ich mir gar keinen besorgt.
Inzwischen gefällt mir das und wenn ich nicht so platzmäßig eingeschränkt wäre, würde ich mir noch ein, zwei schicke Geräte zulegen. Verramscht würde ich das nicht nennen, wenn ich dann Glück hätte und keine 3 Millionen Euro für ein Gerät zahlen muss. Das kürzlich hier angebotene Gerät fand ich schon wirklich schön, den Preis angemessen.

Zum Thema der Abstimmung: Da ich weder das Equipment noch die notwendige Ahnung habe, bin ich immer bereit, für eine ordentliche Leistung ordentlich zu bezahlen. Mir wurde hier schon sehr viel geholfen, ich habe mir dadurch auch Fertigkeiten angeeignet, was ich vorher nicht für möglich gehalten habe. Den fleißigen Helfern hier vielen Dank dafür.
Beste Grüße
André
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon kobayashi » 04.08.2020, 14:40

seku-games hat geschrieben:
Wahrscheinlich ist, dass fast niemand weiß, wieviel Geld Prüfequickment kostet. Einzig alleine Kobayshi dürfte in Hinsicht Erfahrung haben.



In der Automatenbranche weis ich es nicht, kann es mir aber sehr gut vorstellen, dass es auch gut ins Geld geht.

In meiner eigenen Branche kostet so "das nötigste" mal schnell 200.000 Euro.
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Frank70 » 05.08.2020, 15:31

Das Problem ist doch, dass die vorgeschlagenen Werte suggerieren, dass der "passende Wert" wohl bei 10/15€ liegen dürfte - für jemanden, der, wie wohl die meisten und ich eingeschlossen, keine große Ahnung von den Kosten haben. In der Statistik heißt das "Tendenz zur Mitte" - einfache Grundlagen statistischer Erhebungen...
Grüße,
Frank.
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Venus Multi, Merkur Disc 3000, Merkur Juwel, Bingo 33, Nova Doppelt Jackpot
Falcon Crazy Kong (1981), SEGA Outrun (1986), Flipper Star Wars (DE,1997)
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Volley » 05.08.2020, 19:32

Ok, mal meine Gedanken dazu:

Wer sich solches Equipment anschafft, macht das in der Regel beruflich und er kauft es weil er es für seine Arbeit braucht. Er kauft also unabhängig davon ob er in einem Forum ist oder nicht. Wenn er seinen Laden ordnungsgemäß gemeldet hat, wird er die Anschaffungskosten bei der Steuererklärung angeben und das Teil (wenn auch gestreckt über ein paar Jahre) abschreiben. Dadurch relativieren sich die Kosten wieder.
Jemand der so etwas beruflich macht, hat entweder seine Kunden, oder er umwirbt sie im Netz, in der Zeitung oder in Funk und Fernsehen.

Wenn sich dieser Mensch dann in einem Forum anmeldet in dem es um ein Hobby geht, dann sind die Klientel in der Regel Menschen, die normalerweise nicht zur Kundschaft zählen. Nun kann man darüber nachdenken ob man die Community unterstützt und diesen Hobbyisten eine Leistung die sonst sicherlich teurer ist billiger anbietet. Eine Communiuty lebt nun mal vom Geben und Nehmen und ist keine Werbeplattform für Firmen.

Auch wenn man weniger nimmt als normal, so trägt auch dieses "Kleingeld" noch dazu bei, das die Maschinen sich schneller amortisieren. Zumal es sich auch um Kunden handelt die man sonst nicht hätte. Man könnte es also auch trotz der mickrigen Summen als Zubrot sehen.

So, das ist jetzt MEINE Meinug dazu.Liege ich da wirklich so falsch? (Ausser aus BWL-Sicht...)

Und NEIN, ich habe keine Geräte bei denen ich jemals in Versuchung kommen würde so einen Leistung überhaupt zu benötigen!
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon disa » 05.08.2020, 19:55

Sehr schön geschrieben, Frank! Punktlandung. :hoch
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Dr. Hannibal Lecter » 05.08.2020, 19:55

Volley hat geschrieben:Ok, mal meine Gedanken dazu:

Wer sich solches Equipment anschafft, macht das in der Regel beruflich und er kauft es weil er es für seine Arbeit braucht. Er kauft also unabhängig davon ob er in einem Forum ist oder nicht. Wenn er seinen Laden ordnungsgemäß gemeldet hat, wird er die Anschaffungskosten bei der Steuererklärung angeben und das Teil (wenn auch gestreckt über ein paar Jahre) abschreiben. Dadurch relativieren sich die Kosten wieder.
Jemand der so etwas beruflich macht, hat entweder seine Kunden, oder er umwirbt sie im Netz, in der Zeitung oder in Funk und Fernsehen.

Wenn sich dieser Mensch dann in einem Forum anmeldet in dem es um ein Hobby geht, dann sind die Klientel in der Regel Menschen, die normalerweise nicht zur Kundschaft zählen. Nun kann man darüber nachdenken ob man die Community unterstützt und diesen Hobbyisten eine Leistung die sonst sicherlich teurer ist billiger anbietet. Eine Communiuty lebt nun mal vom Geben und Nehmen und ist keine Werbeplattform für Firmen.

Auch wenn man weniger nimmt als normal, so trägt auch dieses "Kleingeld" noch dazu bei, das die Maschinen sich schneller amortisieren. Zumal es sich auch um Kunden handelt die man sonst nicht hätte. Man könnte es also auch trotz der mickrigen Summen als Zubrot sehen.

So, das ist jetzt MEINE Meinug dazu.Liege ich da wirklich so falsch? (Ausser aus BWL-Sicht...)

Und NEIN, ich habe keine Geräte bei denen ich jemals in Versuchung kommen würde so einen Leistung überhaupt zu benötigen!


Das unterschreibe ich so mit. ::318::
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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon 3GroschenMann » 05.08.2020, 20:07

seku-games hat geschrieben:Das Abstimmungsergebnis kam für mich nicht überraschend.

Wahrscheinlich ist, dass fast niemand weiß, wieviel Geld Prüfequickment kostet. Einzig alleine Kobayshi dürfte in Hinsicht Erfahrung haben.

Viele haben „weltfremde“ Ansichten. Hier ist zu empfehlen, sich an den aktuellen Gegebenheiten zu oorientieren. ;-) Vielleicht wäre es sinnvoll, sich mal eine DHL Filiale und die eigene Nebenkostenrechnung anzusehen. ::178::


Sicher ist eines, wenn es nicht „nur“ um eine Programmierung geht, dass jeder Münzprüfer eine Subventionierung darstellt. Fakt ein ist, dass selbst bei einer Testpauschaule von 20€ nicht die Eigenkosten gedeckt sind. Es wird so bleiben, wie es bisher war. Es wird ein individuelles Angebot geben, das nur in sehr beschränktem Umfang zur Verfügung steht.



Deine Antwort kam auch nicht wirklich überraschend.

Richtig ist sicherlich, das kaum einer genau weiß, was dein Handwerkszeug in Anschaffung und Unterhalt kostet.

Was jedoch "weltfremd" in der Ansicht der Portokosten sein soll, erschliesst sich mir nicht. Geht man auf dhl.de, so kann jedermann ganz klar sehen, das der Versand eines Pakets mit den Maßen 35cmx25cmx10cm/2Kg - also ausreichend für einen MP - für 3,79€, mit der Option Sendungsverfolgung/Haftung bis 500€ für 4,99€ online zu erwerben ist. 10€ haben die meisten User für den Versand auch berechnet. Da die meisten Postfilialen eh in Supermärkten oder Einkaufszentren untergebracht sind, kann man dieses dann beim Einkauf abgegen, so das extra gefahrene Kilometer zB wegfallen. Den Sinn der Nebenkostenabrechnung in diesem Fall entzieht sich mir.


Vielleicht klärst du uns dann auch einmal über die Kosten im Groben auf und bringst Licht ins Dunkel :!:
Wenn du hier etwas anbieten möchtest, dann sollte das auch im Hobbybereich bleiben und nicht als Aquise neuer Kunden enden. Somit sollten auch keine Anschaffungskosten u.ä. hineingerechnet werden, sondern nur die reinen Kosten, die ein solches Angebot verursacht + einen kleinen, überschaubaren Obolus für dich selbst. Du machst diese Arbeit ja auch in deiner Freizeit und nicht während deiner Arbeitszeit..

Die Edith sagt: Volley hat schneller getippt :)
Gruß Florian


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Re: Externe Testmöglichkeiten

Beitragvon Theseus » 05.08.2020, 21:28

DHL
Päckchen S bis 2KG 3,79
Päckchen M bis 2KG 4,50
Paket bis 5KG 7,49 bis 10KG 9,49 bis 31,5KG 16,49

Versandkartons
XS 1,49
S 1,69
M 1,99
L 2,49
F 2,49

Schöne Grüße
Liebe
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