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Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Re: Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Beitragvon DerKito » 27.05.2019, 10:16

"Leutschand" :D :D :D

Diese ganzen Vorschriften und Gesetze machen ja auch Sinn - es ist nur sehr bürokratisch und es wäre natürlich super, wenn man da eine Stelle hätte an die man sich wendet und die dann sagen "Jo, schicken Sie das Ding da und dort hin samt Ihrer Dokumentation und wir testen es für Sie. Das kostet xyz Euro." Es ist aber eher eine Art Ping Pong, so habe ich den Eindruck.

Na, das werde ich lieber lassen mit dem Aufkleber. Ich muss mindestens eine Konformitätserklärung abgeben und eigentlich könnte ich eine externe Prüfstelle beauftragen, diese Prüdung durchzuführen. Ich überlege mir noch, was ich nun mache oder bleiben lasse.

@Kurt: Ja, das stimmt natürlich. Allein, weil ich mir den Ärger ersparen will werde ich wahrscheinlich doch besser darauf verzichten, das Ding derart anzupreisen und auf eBay oder online sonstwie anzubieten.
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Re: Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Beitragvon Esteka » 27.05.2019, 10:31

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Re: Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Beitragvon DerKito » 27.05.2019, 10:39

:???: :???: :???:
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Re: Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Beitragvon kobayashi » 27.05.2019, 14:41

Erstmal vorab, sehr schöne Sache mit Deinen ganzen Initiativen für unser Hobby.

Ohne teilweise überzogene Preise schönreden zu wollen, muss ich aber auch mal eine Lanze für die Anbieter von Zubehör brechen.

Es ist halt etwas ganz Anderes ob ich so etwas als Hobby betreibe oder davon Leben muss und eine Firma mit allen Nebenkosten finanzieren muss.

Ich will mal meinen Hauptberuf als Optiker als Referenz nehmen. Hier gibt es durchaus Brillengläser die ich für 5 Euro einkaufe und nach Bearbeitung für 50 Euro verkaufe. Jetzt könnte man sagen was für ein Wucherer 1000% Gewinnspanne. Dem ist aber nicht so. Rein betriebswirtschaftlich ist dieser Verkauf sogar defizitär und muss durch andere Margen im höherpreisigen Bereich ausgeglichen werden. Das liegt an den hohen Fix- und Betriebskosten, sowie der Grundabgabenlast für z.B. Handwerkskammer,Gewerbesteuer, Versicherungen etc.

Also kann ich schon irgendwie verstehen das die gewerblichen Anbieter angepisst sein werden, weil Sie schlichtweg von den Margen leben müssen.

Und wie viele Rücksteller werden im Jahr wohl an Hobbyisten verkauft ? - Sicher nicht so viele, dass man selbst bei 30 Euro Verkaufspreis seinen Lebensunterhalt mit finanzieren kann.

Aber bitte nicht falsch verstehen ich bin voll und ganz bei Rene und seinen Projekten, man muss sich nur bewusst sein dass es Gegenwind geben könnte der einem dann den Spaß am Hobby so richtig vermiesen kann.
Merkur Magie Spielescout 2011


Wulff : Trianon, Regent 100, SuperJoker
BallyWulff : Winplay SL, Round Runner, Gloria SL
Löwen : Big Bang
Adp: SonnenDuo, Bahia, Taifun Quick, ShowDown, Impuls
Auf "Halde" :
NSM : Super70
Bergmann : Grand Bonus
Die Antiken : Astoria Supra, Wulff Duplomat
Projekt: Computereinbau in Rotomat Lord
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Re: Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Beitragvon hab_noch_dm » 27.05.2019, 18:59

Die Frage ist überhaupt - lohnt sich der Aufwand denn?
Wie hoch ist die zu erwartende Veräusserungsstückzahl?

Zum Thema CE:
Es gibt mit Sicherheit Firmen, die dir eine komplette Zertifizierung nach VDE / EU Vorschriften vornehmen. Aber für den zu zahlenden Preis könntest du dir vermutlich einen Kleinwagen bzw. noch 334752740294 Geräte kaufen?!

Berteibe und Vertreibe die Ausleseadapter doch einfach über die Hobbyschiene.

Mal davon ab: Was kann das Ding eigentlich alles?
Internette Bastlergrüsse von Uli
Übrigens: Ein Franke arbeitet lieber alleine - damit er sich dabei leise murmelnd darüber beschweren kann, daß ihm niemand hilft...
IchweissschonwarumichkeineSonnenfinsterniskistenmag...
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Re: Patent-, Marken- und Urheberrecht auf ein Produkt

Beitragvon DerKito » 27.05.2019, 20:09

Ich stimme Kobayashi zu! Gut, dass du das ansprichst! Genau dieser Punkt liegt mir auch schwer im Magen und ich grübele die ganze Zeit schon neben den anderen Fragen, die mich umtreiben. Und derzeit ist es mir denke ich lieber, wenn ich dieses Ding unter den interessierten Hobbyleuten anbiete, weil - Überleitung zu Uli - das Ding nicht nur auslesen können soll. Heute hat mich jemand noch auf eine tolle Idee hingewiesen, die ich alsbald im Programmcode umsetzen möchte.

Was das Ding bisher kann:
"E60/Ausles/Statistik Ausdrucken" als Fehlermeldung beheben. Dabei gibt es optische Rückmeldung über eine Status-LED, die meldet was gerade passiert (oder eben nicht).
Weiterhin gibt es eine LED für RX und eine für TX damit man sieht, ob der Automat Daten sendet und der Controller diese empfängt und ob der Controller Daten sendet.
Geplant ist:
Abwärtskompatibilität zu dem alten ADP-Protokoll, das mit "EINSAT" arbeitet und 4800 Baud benutzt.
Blink-Code um die PIN von Bally-Geräten zu wiedergeben. Für jede der vier Stellen soll die LED entsprechend blinken und dann eine Pause machen. Diese Idee hat aber wohl schon mal jemand aufgegriffen und eventuell sogar umgesetzt - wenn ich da jemandem die Idee wegklauen sollte, dann lasse ich das sein.
Uhrzeit bei Punktespielern mit weißer CPU setzen. Das kann nur auf ein festes Datum und eine feste Uhrzeit gesetzt werden, zum Beispiel 01.01.1999 / 0:00 Uhr - der Vorteil ist hier, dass man das kleine Gerät entweder einfach weitergeben/ausleihen kann oder für sich behält, wenn man so eine Kiste besitzt. Voraussetzung ist, dass man sich mit einem falsch eingestellten Datum/Uhrzeit abfinden kann und nur möchte, dass die Punkte nicht nach einer Zeit x verschwinden.

Übrigens danke nochmal an dieser Stelle, dass ihr euch an dieser Diskussion beteiligt! :)

Liebe Grüße
René
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