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Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon Esteka » 19.07.2011, 11:28

Wirst Du eigentlich die Start/Stoptaste verwenden können und wenn ja, technisch wie?
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon katzel » 19.07.2011, 12:17

Das wir vermutlich das einfachste Problem sein. Letztlich muß ja nur eine Tastatur auseinander genommen werden und die entsprechende Taste mit dem Automatentaster gekoppelt werden.
Viel wichtiger ist die Frage ob der Münzeinwurf eingebunden werden kann.
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon xrayde » 19.07.2011, 14:08

Hallöchen ;-).

kobayashi hat geschrieben:
...Habe noch eine alte GF5600 gefunden die mit 256 MB DDR2 ausgerüstet ist...

Die ist leider nicht schneller wie eine 6200.

Eine GF 6200 liegt mit einer FX 5600 Ultra auf selber Höhe, eine normale FX 5600 (ohne ein Kürzel hinten dran) ist sogar noch erheblich lahmer und liegt auf Höhe einer Radeon 9100, 8500LE, oder sogar nur der Matrox Parhelia.

So etwas sind nur Office-Karten, für 3D-Anwendungen sind die nicht zu gebrauchen.

Du musst hier also mit etwas wesentlich schnellerem ran!

kobayashi hat geschrieben:
...Mal sehen ob hier ein Umbau auf Passiv Kühlung was wird. Viel Platz für einen dicken Passivkühler habe ich ja auch nicht, da die alten Wulff Gehäuse z.B. im Vergleich zu NSM und ADP eine relativ geringe Gerätetiefe haben...

Da ist das nächste Problem - welches unmittelbar mit der Geräuschkulisse zus. hängt.

Hier mal das Pic vom Inneren Deines GSGs:

download/file.php?id=6456&mode=view/rokbox.jpg

Da sieht man auch gut, dass es um die Luftzirkulation nicht so gut bestellt ist.

Setze mal einfach das ATX-Prinzip um: unten kalte Luft rein, oben warme wieder raus (am besten direkt oben neben dem NT, da wo jetzt Dein roter 120-er Lüfter sitzt).

Das senkt die ges. Temp. der Hardware, was dann auch den Einsatz von (semi-)passiv ermöglicht, da auch ev. Lüfter nicht mehr so hoch drehen müssen.

Du solltest also am besten unten und oben für Luftzufuhr sorgen.

Da Löcher vorne nicht gehen, seitlich aber später sichtbar wären und sich optisch nicht gut machen/den Charme des Originalen verschandeln, würde ich die Löcher hinten auf der Gehäuse-Rückseite rein machen.

Die Luftzufuhr sollte auch nicht zu spärlich sein, ich würde dafür etwas in dieser Art hier nehmen:

https://lh3.googleusercontent.com/-eb5y ... C01680.jpg

Das bekommst Du auch in Baumärkten (in unterschiedlichen Größen, auch eloxiert) und ist nicht zu teuer.

Zudem hat die hintere Anbringung der Lüftungsschlitze den gewichtigen Vorteil, dass der Schall nach hinten raus geht und so zus. gedämmt wird.

Durch die nach unten gebogenen Lüftungsschlitze wird der Schall zudem noch nach unten abgelenkt = noch besser.

Und der Staub kann so auch nicht direkt eindringen.

Das kombinierst machst Du am besten so, dass Du zur Wand Abstand hast (um die 5cm wären wohl ok: das Luftpolster sollte nicht zu dünn sein, sonst bekommt das Innere nicht genug Luft und erhitzt sich zu stark).

Ich würde das sogar noch mit einer Entkoppelung verbinden - so das die Körperschall-Übertragung von der Wand entkoppelt wird (selbst das drücken der Start/Stop-Tasten etc. wird ja übers Gehäuse verstärkt, da so ein Holzkasten einen Resonanzkörper darstellt, besonders wenn er so ausgewrackt und leer ist wie Deiner jetzt - so gleicht es ja jetzt dem Resonanzkörper einer Gitarre etc.).

Ich würde dazu ganz simple Türstopper aus Gummi nehmen:

http://www.radiomuseum.org/forumdata/us ... pper_1.jpg

Davon kommen dann 4 Stück hinten an die Rückseite.

Die Dinger gibt es oft in Baumärkten und sie kosten fast nichts - womit es ja Deinem Anliegen mit der Kosteneffizienz sehr entgegen kommt.

Da jetzt jedoch zu viel Abstand für die hinteren Aufhängungen ist:

http://www.decor-tech.ch/shop/ProdukteB ... 539_gr.jpg

Würde ich dafür metallene Distanz-Hülsen nehmen:

http://www.artgmbh.com/art/index.cfm?Na ... CoID=11141
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon zahlwerk » 19.07.2011, 14:22

Also so Rein Mechanisch würde mir da nur Einfallen, einen Mechanischen Münzprüfer da rein zu bauen, und die Münze dann auf die Tastatur *Rollen* Lassen, und die Trifft dabei zb, die 1 Taste für 10 Cent, die 3 für 20 Cent, 5 für 50, 7 für 1 euro und 9 für 2 euro, und dann in die Entsprechenden Röhren... Nur das Auszahlen würde dann halt Flachfallen.

Sonst würde mir nix Einfallen, wie man das ohne Teure Technik machen kann...
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon kobayashi » 19.07.2011, 15:32

Uii Prima der Threat entwickelt ein Eigenleben ::134::

zur GF5600 :

Doch, die ist erstaunlicher Weise deutlich schneller als die 6200, gerade getestet. Wird wohl am doppelt so vielen Vram (256 statt 128, und DDR2 statt DDR1) liegen. Die Software sollte sich damit anfreunden können.

Lärm, Dämmung, Lüfter :

Ich werde jetzt erstmal alles fertigprogrammieren was da so rein soll, wenn alles soweit läuft werde ich mal sehen was an der Hardware gemoddet werden kann. - Im Voraus schonmal danke für die Tips

Verkauf des Gerätes :

Auch wenn es bestimmt nur ein Scherz in dem Post war, wird es dieses oder ein Nachbau-Gerät mit einer sehr sehr hohen Wahrscheinlichkeit nicht zum Verkauf geben. Einen adäquaten Preis, der die vielen Stunden Arbeit nur halbwegs aufwiegen würde, wäre eh niemand bereit zu zahlen.

Tasten

An der Implementatation der Tasten bin ich gerade dran. Vorerst wird es nur die 3 Tasten geben. Diese werden zur Zeit gerade mit einer Schlachtmaus realisiert. Da die Originalen Tasten ja ein sehr aufwändiges Schaltgestänge an der Hauptmaschine haben, bekommen alle Tasten einen kleinen Microschalter der mit der Treiberplatine einer Dreitastenmaus verbunden wird. Diese Mausfunktion ist leicht in Delphi abfragbar.

Mehr Tasten sind theoretisch auch machbar, entweder eine Mehrtastenmaus schlachten oder eine A/D-Wandler Platine rein. Die Frage ist hier die Abfragbarkeit mit meiner Software. Logitech-Maustreiber können z.B. auf Tastendruck Keyboard-Sequenzen erzeugen die leicht abfragbar wären.

Eine Beleuchtung der Tasten wäre auch nur mit einem A/D Wander und/oder einer Relaisplatine möglich. Mal sehen ....

Münzsystem :

Wird erstmal komplett weggelassen !

Grundsätzlich gibt es ja USB Hopper, damit könnte man zumindest eine Münzsorte ohne aufwändige Münzprüfung verwenden. Ist aber alles sehr langfristige Zukunftsmusik. Jetzt wird die Aufmünzung erstmal mit den "neuen" linken Tasten erfolgen.


Grüße Kobayahsi
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon xrayde » 19.07.2011, 16:31

kobayashi hat geschrieben:
zur GF5600 :

Doch, die ist erstaunlicher Weise deutlich schneller als die 6200, gerade getestet. Wird wohl am doppelt so vielen Vram (256 statt 128, und DDR2 statt DDR1) liegen.

Oder die GF 6200 war eine ganz lausige 32-bittige?!

Die gibt es nämlich von 32 bis 128bit, was einer Bandbreite von 2,1GB/s (GF 6200 LE TC) bis hin zu 8,0GB/s (GF 6200) entspricht.

Eine GF FX 5600 kommt auf 8,8GB/s, eine GF FX 5600XT auf 6,4GB/s und eine GF FX 5600 Ultra gar auf 12,8GB/s!

PS:

Sag mal, aus was für Komponenten besteht Deine HW eigentlich?

- XP 1800 (ist ein Palomino oder Thoroughbred mit 1533 MHz. Oder ist damit ein Barton @1833MHz gemeint? Das wäre dann ein XP 2500. Oder einer mit 1800MHz, das wäre dann aber ein Thorton XP 2200, oder irgendein kastrierter Sempron.)
- GF 5600 256 MB (gibt es auch nur mit DDR1, erst ab FX 5700 Ultra gibt es GDDR2!)
- RAM?
- Mobo?
- NT?
- CPU-Cooler?

Besonders bei Deinem CPU-Cooler gibt es viel Optimierungsspielraum, da Dein jetziger zu unterdimensioniert aussieht (sieht aus wie ein ganz einfacher, alter boxed, oder so ein billiger Arctic Cooling etc.) = höhere Temps. = höhere RPMs = lauter.
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon Doppel Jackpot » 19.07.2011, 21:36

Man oh man, du bist ja wirklich ein ausgebuffter Harware-Freak! :hoch

Und mir als HW-Laie raucht bei den vielen Fachbegriffen, von denen ich einige nicht mal kenne, nur noch der Kopf... :oops:

Trotzdem ein sehr schöner und interessanter Thread - bitte weitermachen!
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon Niko Tin » 01.08.2011, 22:33

Hey, habe mit Spannung nun den kompletten Thread verfolgt, und hoffe dass Du am Ball bleibst, habe schon höchsten Respekt vor der bisherigen Leistung... Mach weiter so, gefällt mir sehr ::318::
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon Dieter K. » 02.08.2011, 09:28

Jo,feine Sache,wenn dann auch noch das spezifische Klappern und Rasseln dazukommt :lol: :lol: :lol:

Dieter
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon hab_noch_dm » 02.08.2011, 10:45

Ihr könnt ja den "Geräuschmotor" vom muenze einbauen...

Hehe...
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Internette Bastlergrüsse von Uli
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon GS33 » 02.08.2011, 17:21

hab_noch_dm hat geschrieben:Ihr könnt ja den "Geräuschmotor" vom muenze einbauen...

Hehe...


Hör auf, Uli. Der Münze stellt ja sogar Geräte mit deaktiviertem Geräuschemotor auf. Schlimm finde ich das.
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon muenzspielfreund » 02.08.2011, 17:38

Und trotzdem baue ich ihn nicht aus ::113:: ...
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon kobayashi » 05.08.2011, 11:12

Nur mal die kurze Zwischenmeldung, dass ich das Lord-Projekt zeitbedingt etwas langsamer angehen muss.

Durch den kommenden Las Vegas Trip muss ich beruflich etwas vorarbeiten und habe etwas wenig Zeit zum Basteln und Programmieren.

Im September sollte es weiter gehen mit dem Lord/Multitron Retro.

Grüße Kobayashi
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon Thomas » 26.11.2011, 20:11

Ich finde das Projekt auch sehr spassig. Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, also schon mal vorsichtshalber entschuldigung, falls ich etwas erwähne, was schon irgendwo geklärt wurde, aber vieleicht hilft es ja.

Zu der Monitorbefestigung : was man auf den Videos sehen kann sieht ja schon mal hammergenial aus, war aber sicherliche ein ziemliches gefriemel mit der befestigung, oder ? Beim "nächsten Mal" hätte ich folgende Idee : Die Lord-Scheibe durch eine normale Glasscheibe ersetzen und die beiden Monitore passend zentriert an der Gehäuserückwand (also da, wo jetzt das Mainboard sitzt) montieren. Für Dell-Monitore und andere Hersteller gibt es ja sogar passende Wandhalter, die man nur hinten in die Monitore klickt.

kobayashi hat geschrieben:Tasten

...

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Da würde ich auch eine externe Treiberplatine, z.B. von Conrad empfehlen. Die gibt es ja mittlerweile auch mit USB-anschluß und massig Kanälen. Damit könnte man, wenn man wollte alle Tasten abfragen und auch alle Lampen im Gerät ansteuern. Ich weiß nur nicht, wie da die Softwareschnittstelle zwischen dem Treiber für so ein Teil und dem von dir programmierten funktioniert.
Ich habe früher sowas selber gebaut, mit Ansteuerung über die Druckerschnittstelle, aber das gibt's ja bei modernen Mainboards kaum noch, außerdem bleibt auch da die Problematik der Softwareschnittstelle. Mit C++ und Basic ging das damals, aber mit den heutigen Programmierumgebungen kenne ich mich nicht aus.
Zuletzt geändert von Thomas am 17.05.2018, 23:02, insgesamt 10-mal geändert.
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Re: Projekt : Rotomat Lord mit digitalen Innenleben.

Beitragvon kobayashi » 28.11.2011, 09:15

Ho Thomas, das mit den LCD-Panels ging erstaunlich gut. Zufälligerweise hatten die beiden 17" Panele die ich hatte fast genau die Breite der ehemaligen Scheibe. Selbst die Kunststoffriegel, die die Scheibe gehalten haben konnte ich zum Fixieren der Panels noch benutzen.

Zur der Treiberplatine von Conrad, Hast Du da einen Link oder eine Bestellnummer ?

Ansonsten hab ich zur Zeit leider etwas wenig Zeit das Projekt voranzutreiben, wird sich aber hoffentlich Anfang nächsten Jahres wieder bessern.

Weitere geplante Schritte :

- Fertigstellen der Lord Spielsoftware
- Einbau von Tasten zur Spielsteuerung
- Integrieren Stefans Gamestarsoftware ins Gehäuse
- Programierung weiterer Wulff Geräte (Trianon und Regent 100 stehen schon im Keller)
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